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Museum für Moderne Kunst in Wien

 

House Attack in Wien / Austria – kurioser Architekturkomplex vom Künstler Erwin Wurm. Im obersten Geschoß des strengen grauen Gebäudes steckt ein anderes kleines Häuschen mit rotem Dach, umgekehrt, als wenn es vom Himmel gefallen wäre. Bewegt unwillkürlich zum Nachdenken…

 

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Das mumok wurde am 20. September 1962 als Museum des 20. Jahrhunderts im 20er Haus (dem ehemaligen Österreich-Pavillon der Weltausstellung 1958 in Brüssel) im Schweizergarten eröffnet. Gründungsdirektor war Werner Hofmann. In nur wenigen Jahren gelang es ihm, bedeutende Werke der Klassischen Moderne zu erwerben und die Sammlung auszubauen. Ab 1979 bis 1989 war der Kunsthistoriker Dieter Ronte Leiter des Museums. Am 26. April 1979 wurde das Palais Liechtenstein am Alsergrund aus Platzmangel als zweites Ausstellungsgebäude gemietet. Dies ist vor allem Hans Mayr zu verdanken, der 1977 als Präsident des Wiener Künstlerhauses eine Ausstellung mit Werken moderner Kunst aus der Sammlung des Aachener Ehepaars Irene und Peter Ludwig für Wien organisierte. Während der Ausstellung erklärte sich das Sammlerehepaar bereit, einige der Werke als Dauerleihgaben nach Wien zu geben. Ein von der damaligen Bundesministerin Hertha Firnberg eingesetztes österreichisches Komitee führte Verhandlungen mit dem Ehepaar Ludwig und vereinbarte eine umfassende Leihe an Exponaten, was aber auch die Frage nach einer adäquaten Unterbringung der Kunstwerke aufwarf.

 

Mit der Gründung der Österreichischen Ludwig-Stiftung im Jahr 1981 gingen viele Leihgaben in den Bestand der Sammlung über. Das Museum verdankt dem Mäzenatentum des deutschen Industriellen- und Sammlerehepaars rund 230 Werke aus ihrer internationalen Sammlung, darunter bedeutende Arbeiten von Pablo Picasso, Robert Rauschenberg, Andy Warhol oder Gerhard Richter. Auf ihr Engagement geht die Gründung der Österreichischen Ludwig-Stiftung im Jahre 1981 zurück. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Stiftung und einer weiteren großen Schenkung von Peter und Irene Ludwig an das Museum wurde es 1991 in Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien umbenannt. Die Stiftung sorgt für die Erhaltung und Präsentation der Werke und kauft weitere Objekte hinzu. Am 15. September 2001 wurde das mumok im Wiener MuseumsQuartier neu eröffnet. Das kubische, mit Vulkangestein ummantelte Gebäude der Architekten Ortner & Ortner bietet auf 4800 m² Ausstellungsfläche Platz für die Hauptwerke der heute rund 10.000 Exponate umfassenden Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst. Gleichzeitig wurde es als Bundesmuseum mit 1. Jänner 2003 in die Vollrechtsfähigkeit entlassen. Das mumok wurde ab 2001 von Edelbert Köb geleitet. Im Oktober 2010 übernahm Karola Kraus die Leitung des Museums. Sie und die kaufmännische Leitung wurden im März 2020 für eine weitere Amtsperiode bestätigt.


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